Leider kann man nicht besonders viel erkennen, aber ich würde auf eine Mäusedorn-Art tippen. (Gattung Ruscus) Welche Art, kann ich aber nicht erkennen.
Das scheint eine sehr robuste Art zu sein, die auch mitten im Winter bei niedrigen Temperaturen weiterwächst. Nur die Blüte braucht sehr lange, bis sie sich richtig öffnet. Das liegt wohl an den niedrigen Temperaturen. Sie hat einen sehr schönen Rot-Ton, so ähnlich wie bei S. cardinalis. Auf dem Foto kommt der Farbton nicht so ganz rüber, weil die meisten Kameras gerade mit Rot so ihre Probleme haben.
Mal schauen, ob es so weitergeht, oder ob sie nach der Blüte eine Pause macht. Die zweite Blütenknospe ist bereits zu sehen.
Ich warte auf jeden Fall, bis die Wurzeln von meinem Steckling einige cm lang sind, bevor ich sie eintopfe.
Das würde ich nicht machen. Diese Wasserwurzeln gewöhnen sich nur schwer an Substrat und verfaulen häufig. Besser ist es meiner Meinung nach, sofort, wenn sich die ersten Wurzelspitzen zeigen, in Erde umzusetzen.
Zitat von Maranta Werde weiter berichten, wie sich mein Steckling macht.
Meine Wohnung ist ziemlich kühl, und direkt auf dem Fensterbrett ist es schon fast kalt. Natürlich nicht so kalt wie in einem G-Haus, aber ich heize nur sehr selten, diesen Winter mangels ernstzunehmender Kälte bisher noch garnicht.
Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass die Samen so schnell keimen, teils nach drei Tagen.
Überzeugende und logisch gut begründete Argumente.
Ich werde mir das für nächstes Jahr durch den Kopf gehen lassen. Leichter und einfache wäre es natürlich, wenn dieses ganze Elektrobasteln wegfallen würde und man eine Lampe bereits komplett kauft und anschließt, fertig. Ein paar von meinen winterwachsenden Arten, nicht nur die Sämlinge, stehen derzeit ziemlich auf dem Schlauch. Die Zeit von Anfang Dezember bis Mitte Januar ist beleuchtungsmäßig ganz ohne Kunstlich schon eine ziemliche Zumutung, denn in Südafrika gibt es im dortigen Winter Tageslängen von deutlich über 10 Stunden, und in Berlin kommen wir am 22.12. noch nicht mal auf 8.
Okay, einigermaßen klar. Bei meinen winterwachsenden Arten brauche ich das nicht unbedingt, werde das aber mal recherchieren und für nächstes Jahr vormerken. Mit der Aussaat wärmeliebender Arten warte ich einfach bis April, packe sie in ein beheiztes Gewächshaus und hoffe, dass die Sonne den Rest erledigt.
Aber wenn ich dich richtig verstehe, kann (muss) man sich die einzelnen Komponenten zusammenkaufen?
Die sind doch eigentlich bei normalen Leuchtstoffröhren serienmäßig eingebaut, oder? Es wäre ja ziemlich aufwendig, wenn man jedesmal beim Anbringen einer Lampe noch irgendwo so ein Ding unterbringen muss. Wenn ich erst Elektrotechnik studieren muss, nur um eine Tageslichtröhre anzuschließen, wird das wohl nix. Aber es wird doch hoffentlich fertige Tageslichtröhren geben, die man nur anklemmen braucht.
Vielleicht beim nächsten Mal. Ich muss mal nach Tageslichtneonröhre googlen. Aber stimmt sicher, denn wenn es ein paar Tage trübe ist, kippen sie ziemlich schnell um.