The complete Field Guide to Trees of Natal,Zululand & Transkei Elsa Pooley Englisch 512 Seiten ISBN: 062017690 Preis: 24 €
780 verschiedene Bäume, heimisch in den östlichen Provinzen Südafrikas, werden beschrieben und mit einem Foto belegt. In der Abteilung Commiphora finde ich 11 Arten. Viele beschriebene Bäume sind keine Bäume sondern Sträucher. Sehr schön dazu ist der Bestimmungsschlüssel mit etwa 20 Seiten. Nützlich als Ergänzung zu anderen Büchern über Bäume und Stäucher aus Südafrika; wegen der Bilder.
Hier mal eine Dioscorea die viel zu bieten hat.Sie bildet im Substrat dicke Knollen ( für Eve ) und macht Aktion ( für Andreas ? ) und wuchert und wuchert und spendet dann viel Schatten und Luftknollen. ( für Wolfgang ) Nicht frosthart und auch nicht so selten. Es ist diese Dioscorea, die die ganz dicken Luftkartoffeln macht und deren Verzehr Kummer bringt. hier die Luftknollen:
Sie sind grau weil sie aus einem Gewächshaus ohne direktes Sonnenlicht stammen. Wenn man nun im Frühjahr diese Luftkartoffeln aussät, werden sie willig bewurzeln und wild losranken.
Schon im ersten Jahr machen sie kleine Luftkartoffeln, die sich an der Blattachseln bilden.
Plötzlich sind sie da und werden immer dicker.Dabei bekommen sie von der Sonne eine Bräunung. ( Sonnenbräune ) oder bleiben im Schatten grau.
Im dem Jahr werden sie dann erbsengroß und sind schon bewurzelungsfähig.
Mein Plan für 2010: Ich lasse sie mal an einem abgestorbenen Baum 6-7 m hochwuchern. Saat ist genug da. Wolfgang
Die Praxis der Schnittblumengärtnerei Curt Reiter Deutsch 571 Seiten ISBN: - Preis:22 Mk (1927) und 10 € (2005).
Dieses alte Buch enthält Trix und Tips zu Problemen der Gärtner vor 80 Jahren. Immer wieder interessant zu lesen was die Gärtner früher so getrieben haben.Als Beispiel hier mal die Kohlensäuredüngung in der Erwerbsgärtnerei. Sie haben wiklich Apparate eingesetzt zur Kohlensäuredüngung und berichten von doppelt so großen Gurken, die man so erhält.Besser schmecken sollen sie auch noch.Es stellte sich damals dazu noch die Frage, wie bekomme ich zur rechten Zeit blühende Pflanzen. ( es gab ja noch keinen Flieger aus Kenia) Eine Lösung wäre z.B. die Planzen kopfüber ein paar (bis zu 16 ) Stunden in warmes( bis zu 45 °C) Wasser halten.Es gibt aber auch noch das Ätherverfahren, Eisverfahren und auch den Einsatz von Wasserdampf.Die Pflanze links war im Dampf.
In dem Buch lag noch die alte Rechnung aus dem Jahr 1927.Porto war übrigens günstig: 50 Pfennig. Die Gärtnerei hatte damals das Buch in Halle gekauft und in den schlechten Zeiten mit 5,50 Mk monatlich abgestottert.
Die neueste Zeitschrift für die anderen Sukkulenten ist heute am 13.01.2010 erschienen und kann auch von Nichtmitgliedern nach Anmeldung kostenlos aboniert werden. Reingucken unter: http://www.fgas-sukkulenten.de/
nach Anmeldung wird der Anmelder immer bei Neuausgabe informiert. Wolfgang
Eine feine Pflanze aus Chile, dort nicht selten und.... jetzt kommt`s: frosthart bis -15°C/ -20°C und wächst dort wo der Schnee bis zu 8 Monate liegen kann. Da kriegen die Alpenbewohner Ideen? Das Blatt, auch sehr schön, wie vom Designer. Es wird ein Strauch und sie klettert Eve.Ob sie Knollen macht? Da sagt M. Belov nichts drüber. Die Bilder: Saat ( z.Z. in der Tiefkühltruhe )
Letzten Freitag wurde im Fernsehen (Arte?) eine Pflanze vorgestellt, die gern mal ihre Blätter in Schlafstellung (hängend)stellt und auch sonst mit der Blattstellung spielt. Auf jeden Fall näherte sich ein spielender Musiker dieser Pflanze und sie begann plötzlich mit den Blättern rytmisch zu schwingen, während der spielte.(auf Abstand, also nicht im Wind der Schallwellen) Bei Rockmusik soll sie das nicht tun, meinte dann noch der Komentator. Wer hat solch eine Pflanze und kann das bestätigen? Dysmodium syrans heißt sie. Wolfgang
Auch in Rußland beschäftigen sie sich mit Dioscorea. Ich habe eine russische Seite gefunden auf der von Dioscorea die Rede ist. Die Dioscoreae sind da beschrieben und teilweise auf Winterfestigkeit getestet. Und: Sie kennen auch die Dioscorea balcanica !!! Das ist doch schon mal was. Darum wollte ich das unbedingt auch mal lesen. Meine Übersetzungsprogramme können nicht russisch-deutsch, aber russisch-englisch und dann englisch-deutsch. Was da raus kommt ist lesbar. Andreas kannst du das besser?
Diese länglichen Blätter: sehr untypisch. Die Pflanze ist mit wenig Wasser zufrieden, liebt einen sonnigen Standort und es darf auch mal leichter Frost sein. Die Bilder:
Ein Buch, erschienen 1991, damals passend zur neuen Modepflanze Engelstrompete. Noch heute ist sie sehr beliebt als Kübelpflanze. Das Buch liefert alle Informationen zur Pflanze und lässt wirklich nichts aus.( siehe Inhaltsangabe) Eine Sammlung der verschiedenen Hybriden mit verschiedenen Blütenfarben kann schnell auf 50 mind. verschiedene Brugmansia wachsen.( im Buch beschrieben) In den Herrenhäusergärten in Hannover gibt es eine große Sammlung und die Autoren betreuen diese.
Trees of the Kruger National Park Vol.I and Vol. II Piet van Wyk englisch 597 Seiten SBN:360001580 (1972) und 360001831 (1974) Preis: 35 Rand ( 1974) heute in gutem Zustand ca. 120 €
Piet van Wyk war lange Jahre mit dem Kruger-Nationalpark beschäftigt.In seinem Buch hat er die Bäume und Sträucher in diesem Park beschrieben. In der Zeit um 1970 wurden noch genaue Standorte mitgeteilt.Er sieht die Bäume und Sträucher auch aus der Sicht des Försters / Holzverwerters. Viele eigene Beobachtungen zur Blüte, Bestäubung und Früchten der Pflanzen ergänzen die Beschreibungen. 200 verschiedene Bäume und Sträucher werden behandelt und teilweise mit Farbfotos belegt. Viel zu lesen auf 597 Seiten.
Field Guide to Trees of southern Africa Braam van Wyk & Piet van Wyk englisch 536 Seiten ISBN: 1868259226 (erschienen 1997) Preis: gebraucht ca. 20 €
Piet van Wyk hat zusammen mit seinem Bruder (?) ein Buch geschrieben und dabei ca. 1000 (tausend) Arten beschrieben und zu jeder Pflanze ein Bild gestellt.Bisher habe ich mit diesem Buch bei der Suche nach Bäumen und Sträuchern in Südafrika den schnellsten Erfolg gehabt.Es sind die vielen Fotos, die das Buch so reizvoll machen.
Southern african Trees A Photographic Guide Piet van Wyk englisch 144 Seiten ISBN:1868253074 Preis: 50 Rand ( 1996)
Piet van Wyk hat auch ein Taschenbuch für Reisende geschrieben. Passt in jeden Rucksack.Er kommt auf 132 Bäume oder Sträucher und beschreibt sie aufwändig + 3 Fotos.(es sind die 132 häufigsten)
Fieldguide to the WILD FLOWERS of the Witwatersrand & Pretoria Region including the Magaliesberg & Suikerbosrand Braam van Wyk & Sasa Malan englisch 352 Seiten ISBN: 0869778145 (Struik, 1988) Preis: 49 € neu, ca. 20 € gebraucht
Braam van Wyk ( der Bruder von Piet? ) unterichtet in 1988 an der Uni in Pretoria Botanik. Sasa Malan hat viele Fotos gemacht. 763 Fotos von 763 Pflanzen sind hier zu sehen. Eine Fleißarbeit. Keine Bäume, auch keine Sukkulenten, ein paar Zwiebelgewächse sonst das, was da so am Wege wächst.
In meinem Lieblings-BG steht noch eine Dioscorea composita, in einem Bereich, dem Besucher nicht zugänglich.Sie will keine Ruhezeit und ich glaube,weil sie aus Mexiko stammt.Die D. mexicana schläft bei mir zu Hause auch nicht ein. Sehr leicht hoffentlich erkennbar an den sehr großen Blättern. Diese Pflanze liefert das Diosgenin zur Steroidgewinnung. Daraus werden werden dann die Hormone, die uns manchmal so arg beschäftigen,gewonnen. Man findet nicht viele Bilder. Bei Flickr gibt es ein vertrocknetes Etwas.
Geranium Peter F. Yeo deutsch 235 Seiten ISBN: 3800163624 Ulmer-Verlag 1988 Preis: 19,50 € (ca. 12 € antiquarisch)
Hier geht es um Storchschnabelgewächse, auch Freilandgeranien genannt, weil sie frosthart sind. Botanisch sind sie irgentwie verwandt mit Pelargonium und sogar Sarcocaulon. Ich kann mit dem Buch eigentlich nichts anfangen und weiß gar nicht, warum ich es habe. 44 Farbbilder und dazu lauter Blattabbildungen in S/W. Selbst der Storchenschnabelfreund wird es auch nicht einfach haben, allein schon wegen der vielen Hybriden.
Im letzten Herbst auf meiner Reise durch Frankreich, bin ich gern samstags in den Kleinstädten auf die Bauernmärkte gegangen zum Kartoffelsuchen.Neben den üblichen Namenlosen fand ich diese Sorten ( Bezeichnung auf den Schildern):
Amandine Grenaille 1kg 1,80 €
und dann die in Frankreich häufige Sorte: Roseval 1 kg 1,20 €
und dann gab es noch eine rote Sorte: Desire 1kg 2,50 €