Acer palmatum Honoo ist dem Acer palmatum "Asahi-zuru" sehr ähnlich. Das Laub ist etwas länger bunt und in den Farben kräftiger.Da ist auch ein leichter Unterschied im Aussehen der Blätter.(Blattzähnung) Der Hauptunterschied: Der Baum bleibt kleiner und wächst langsamer als Acer palmatum Asahi-zuru.
Ein Buch in einer schwierigen Sprache mit ca. 900 Abbildungen. Alles, was Wasser speichert, wird behandelt.
Siehe Inhaltsverzeichnis (Obsah)
schön gegliedert mit einer guten Qualität der Fotos.
Das Problem ist, auf 303 Seiten kann man das, was der Titel ( Encyklopedie)verspricht, nicht behandeln. Eggli hat dafür 4 Bücher mit 1800 Seiten gebraucht, mit einem grösseren Format.
z.B.: es wird nur eine Dioscorea vorgestellt
Ein Sukkulentenlexikon ist es nicht, eine Enzyklopädie ist es auch nicht.
Hanf Botanik, Anbau, Vermehrung und Züchtung Robert Connell Clarke deutsch 238 Seiten ISBN: 3855025738 Preis: 13 € (Amazon)
Das Buch
Inhaltsangabe.
"ein kompaktes umfassendes Handbuch für Wissenschaftler, Züchter und Hanfanbauer und für alle,die sich für die älteste Kulturpflanze interessieren" steht im Beitext des Verlages.Dieser Herr Clarke ist ein Experte in Sachen Hanf und berichtet über Methoden der Vermehrung, Einfluß Klima, Produktion und Ernte der Sinsemilla-Pflanzen, Züchtung der Sorten insbesondere die Beeinflussung der THC-Bildung. Das Buch hat mich sehr beeindruckt, diese vielen Informationen ! Toll! Viel berichtet er über die verschiedenen Sorten und das Züchten von Cannabis mit gewünschten Eigenschaften. Nicht verstanden habe ich das große Kapitel: genetische Grundlagen und das Züchten der verschiedenen Hanfsorten. Wer weiß schon was eine Rückkreuzung zur Bestimmung des Genotys der Elternpflanzen ist? Ich lese noch mal nach, vielleicht verstehe ich dann.
Annechien Meier hat ein Kunstwerk geschaffen für den Wiesbadener Kunstsommer. Das Werk wurde mit dem Traktor ( 400 km Weg mit 25 km/ Std. )von den Haag über Landstrassen nach Wiesbaden gebracht um als öffentlicher grüner Raum den Menschen die Möglichkeit zu geben, Pflanzen wachsen zu sehen.( steht so sinngemäss im Text) Die Künstlerin ist wohl schon abgereist, da Anwohner Pflege und Ernte (!) übernommen haben.( Radies sind schon weg, es muss mal meiner Meinung nach Unkraut( korrekt Fremdkraut) entfernt werden. Ich habe mir das heute mal angesehen.
da hinten steht es.
so sieht es aus.
der Schrebergarten
es gibt schon Gurken
es gibt auch schon eine Ansichtskarte vom Transport
Am Wochenende gibt es Führungen, da kriegt man es erklärt. Wolfgang
Die Yams Dioscorea batatas Geschichtliche, botanische und gesundheitliche Aspekte der Lichtyamswurzel Dr. Tobias und Julia Hartkemeyer deutsch 72 Seiten ISBN: 9783839153727 Preis: 14,95 € (1. Auflage,Books on Demand) Ein Buch, eher ein Heft, über die Brotwurzel. Geschrieben von den Hartkemeyers, die in Norddeutschland die Dioscorea batatas in größeren Mengen anbauen und auch verkaufen. Früher wurde auch eine CD der Doktorarbeit zur Dioscorea batatas angeboten, die jetzt durch das Buch, erschienen im Februar 2010, ersetzt wurde. hier das Buch
das Inhaltsverzeichnis
eine interessante Seite
Vielleicht habe ich für meine Interessen zuviel erwartet.Die ersten 30 Seiten enthalten Informationen zur Pflanze was Kultur und Verbreitung betrifft.Im Rest des Buches ist von Lichtyams die Rede und wie heilsam sie doch sei und dass sogar ein Sprintsuperstar dank Dioscorea batatas Rekorde gelaufen sei. Usain Bolt heißt der Läufer, der macht Doping legal mit Yams.
Das Buch würde ich nicht noch einmal kaufen.( ist nicht meine Wellenlänge) Wolfgang
Ich habe mir einen neuen Ginkgo zugelegt. eine Ginkgo-Sorte mit dem Namen Troll.( selektiert in Norwegen: Troll !!). Hier geht es um die Wuchsform. Der Ginkgo bleibt klein ( max. Höhe ca. 1 m ),treibt auch willig im unteren Breich aus und bekommt ungeschnitten ein flaschenförmiges Aussehen. Gut geeignet zur Haltung als Kübelpflanze und zur Bonsaigestaltung, finde ich. Manche Blätter sind leicht eingerollt, sonst eher mit einem Aussehen wie üblich. das ist er: Wolfgang
In dem botanischen Garten in Mainz haben sie im Außenbereich eine neue Dioscorea ausgepflanzt, die mir bisher noch nicht bekannt war. (sieht aus wie eine D. japonica, nur ohne roten Punkt und jetzt noch kleineren Blättern) Dioscorea tenuipes
Ich werde sie gelegentlich besuchen und mal sehen, ob sie Saat oder Luftkartoffeln macht. Wolfgang
Ich möchte einmal meinen Lieblingsahorn vorstellen.Er gehört zu den Dreiblattahornen und stammt aus Asien. Ein bald ausgewachsenes Exemplar in einem botanischen Garten:
Interessant ist die sich beim Wachstum immer wieder pellende Rinde. Die Rinde am Stamm:
Auch an den Ästen und Zweigen zu finden:
Dieser Baum ist mindestens 15 Jahre alt und wurde durch Rückschnitt auf eine Höhe von 2 m gehalten, die Herbstfärbung mit viel Saat:
Die Saat:
Eine Saat,die nicht keimen will, was immer man auch probiert. Hier noch eine 3 jährige Jungpflanze mit beginnender Herbstfärbung.
Der kleine Bruder vom Acer griseum heißt Acer triflorum.( wird nur 3-5 Meter hoch) Diese Ahorn soll ursprünglich nur in Nordkorea zu Hause gewesen sein. Er hat auch diese pellende Rinde, nur eben gräulich.Bisher habe ich einen ausgewachsenen Baum in bot. Gärten nur einmal gesehen. Das ist schon lange her und dieser Baum wurde inzwischen entfernt weil sie eine Straße brauchten. Es gibt nur ein Papierfoto davon.
Die Blätter sind stark mit kleien Härchen besetzt. Sie sind größer als die von Acer griseum und treiben im Frühjahr wesentlich früher aus. Die Herbstfärbung ist stark rot.
Einmal habe ich vor ca. 6-7 Jahren Saat bekommen und daraus viele Keimlinge erhalten. Weiß aber nicht ob das immer so gut geht.
Eine ca. 6-7 jährige ausgepflanzte Pflanze, die auch in diesem Jahr noch keine Saat gemacht hat.
Diesen Ahorn habe ich im letzten Jahr in Boskoop gefunden und gleich mitgenommen.
Die Blätter sind typisch für den Schlangenhaut/Streifenahorn Acer davidii.
Die Streifen auf dem Stamm und den Zweigen sind beim Acer davidii grün-weiß. Bei der Sorte "Serpentine", die mal selektiert wurde, wird es rot oder weinrot-weiß.
Meistens haben diese Gehölze Veredlungsstellen. Bei diesem Exemplar ist sie nicht zu finden, etwa vermehrt durch Stecklinge? Abmoosen?
Die Färbung bleibt auch im Winter, verändert sich nicht, und der Baum macht sich mit seiner Färbung gut im Wintergrau.
Ich möchte mal eine weitere Ginkgosorte vorstellen.Die Blätter erinnern an das Aussehen eines Fischschwanzes. Der Ginkgo biloba "Saratoga" ist sehr leicht zu erkennen und zu bestimmen. Ich werde ihn auspflanzen und hoffe er wird ein Schattenspender mit seinen vielen langen Blättern. der Baum:
Es gibt ja Spezialisten die problemlos Stecklinge von Commiphora bewurzeln können.Daraus ergibt sich doch, dass Abmoosen dann auch geht. Wer hat schon einmal versucht Teile von Commiphorabäumen abzumoosen? Das muss doch gehen, eine gute Stelle aussuchen und man hat dann gleich eine neue Pflanze mit dem gewünschten Aussehen.Sämlinge würden Jahre brauchen.
Feigen und Ahorn lassen sich durch Abmoosen sicher leicht vermehren, bei Feigen reichen 60 Tage. eine Stelle suchen die eine schöne Pflanze ergibt. eine Kerbe machen Bewurzelungshormone zugeben und einen Draht drumbinden um Überwachsen zu vermeiden. Moos drumwickeln durchsichtige Tüte drumbinden feucht halten und nach 6 Wochen unter den Wurzeln abschneiden die neue Pflanze
und das mal mit einer Commiphora machen, das wäre es.Wer macht mit? Wolfgang
Cactus & Co Heft XIII 4 2009 Sprache: Italienisch/Englisch 57 Seiten ISBN: 11294299 Preis: ? ( 12 € ?)
Die italienischen Kakteen- und Sukkulentenfreunde geben ein Magazin heraus, das man gesehen haben muss. Und besonders diese Ausgabe, weil da schreibt einer ( nein, eine) 32 Seiten über ca. 8-10 Dioscoreae.( die mit dem runden Caudex) Auf Hochglanzpapier mit vielen beeindruckenden Bildern. Unsere Evelyn hat sich da ein Denkmal gesetzt. In gutem Italienisch, leicht lesbar und auch einiges über: la Propazione. Warum 3 Seiten über die hässliche D.basiclavicaulis nötig waren, wo es doch Dioscorea caucasica oder Dioscorea balcanica gibt, lag vielleicht am Direttore Responsabile.
In den internationalen Angeboten bei Ebay wird aus Thailand eine Dioscorea burmanica birmanica abgeboten. Sehen aus wie Kartoffeln.( runder Caudex Eve ) Dioscorea hispida haben sie auch im Angebot. Als essbar !!! Das ist auch D. hispida auf dem Foto,nur, ist die nicht giftig? Wer hat Erfahrung mit einem Kauf in Thailand? Wolfgang
Aus diesem Baum wird das Harz gewonnen, dass durch Verbrennen als Weihrauch genutzt wird. Nach meinem Wissen gibt es indischen Weihrauch: Boswellia serrata, arabischen Weihrauch: Boswellia sacra und somalischen Weihrauch: Boswellia neglecta. Hier Boswellia neglecta. die Saat ( hat bei noch nie gekeimt) [widget=47]
der Baum [widget=49] [widget=48] das Blatt [widget=47] die sich bildende Blüte [widget=48] nach Beschneiden der Pflanze bilden sich an der Schnittstelle Harztropfen, die aromatisch riechen. [widget=49]